Suche
Suche Menü

„Hamburg, mein Hamburg …“

DIGITAL CAMERA

Am 29.3.2017 bin ich wieder auf dem Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft in der Handelskammer! Ich freue mich auf meine Kolleginnen Uli Zens und Nadja Galvas! Wir präsentieren Aspekte eines integrierten Gesundheitsverständnisses, bei dem Humor eine wesentliche Rolle spielt. Der Messeauftritt findet sich hier und ich wünsche Der Handelskammer und allen Aussteller.innen gutes Gelingen!

Alles neu – macht DRP …

IMG_20170127_142409Vor ein paar Jahren habe ich  Briefumschläge aus Landkartenpapier entdeckt: Die Papierreste aus der Landkartenherstellung werden dafür verwendet! Sie finden so eine sinnige, interessante und auch noch umweltfreundliche Verwendung. Sehr clever!

Mein Vorrat ging zur Neige und ich stöberte im Netz nach einer Vertriebsquelle, zumal ich auch neues Briefpapier brauchte… So stieß ich auf die DRP GmbH – Direkt Recycelte Papierprodukte GmbH. Und fand heraus: Die bedrucken das Ganze auch noch!!!

Ergo startete ich eine Anfrage und landete damit bei Herrn Walpuski: Der weiß, was er tut, hat die Ruhe weg, und freundlich ist er auch noch. Da stimmt nicht nur das Produkt, sondern auch der Service. Ich werde jetzt meine Auftraggeber fleißig mit Hilfe der Schneckenpost beglücken – damit ich bald wieder … das Zeug macht süchtig!

IMG_20170202_161129

Göttingen goes Lübeck!

Am 12.12.2016 trafen sich in Lübeck Prozessberater/innen des Förderprogramms unternehmensWert:Mensch zu einer Informationsveranstaltung der INQA – Initiative Neue Qualität der Arbeit. Der Besuch solcher Art Veranstaltungen ist für Prozessberater/innen verpflichtend vorgegeben. Dabei ist der kollegiale Austausch immer sehr interessant. Mit meiner Kollegin Clarissa Pech unterwegs zu sein, war einfach klasse: Eindrücke teilen, sich auch nach der Veranstaltung austauschen zu können, Netzwerke erweitern … diese Art des kollegialen konstruktiven Miteinanders schätze ich sehr. Alles andere ist für mich Zeit- und Energieverschwendung. Life is … genau.IMG_20161212_154633

Ein Hoch! auf die Frustration

So. Jetzt ist es raus: Herausforderungen bieten uns Wachstumschancen. Wenn wir die Wahl haben, „umschiffen“ wir diese Klippen im Leben aber lieber, verfahren nach bekannten Mustern, bzw. suchen nach vertrauten Wegen.

In diesem TEDtalk beschreibt Tim Harford anschaulich, wie unsere kreativen Potentiale aktiviert und Lösungen gefunden werden. Der Faktor „Lösungsorientierung“ ist einer der wesentlichen Bestandteile einer resilienten Haltung, die kultiviert werden kann.

http://

Einladung zum Stöbern:

foto1868Die Präsentationen der DGSF-Jahrestagung im September in Frankfurt sind online … auch die unseres Workshops. In der Liste finden sich spannende  aktuelle Themen! Für mich persönlich sind die Beiträge von  Esther Kleefeld: „Psychische Auswirkungen von Flucht und Trauma – Traumafolgen bei Flüchtlingen“ und  Dr. Kirsten Nazarkiewicz: „Kulturreflexive Perspektiven für Systemiker*innen“ besonders interessant.

Impressionen 16. wissenschaftliche DGSF-Jahrestagung Frankfurt/Main

 

team-kopie

Charts: Tanja Wehr

„Vernetztes Wissen gestaltet Zukunft“ war der Titel des Workshops, der uns, Marcus Lemke, Tanja Wehr und mich am 22.09.2016 nach Frankfurt führte. Wir hatten einen interessanten Tag an der Goethe-Universität. Der Campus dort mit seinem alten Baumbestand und der ansprechenden Architektur gefiel uns ausgesprochen gut – und das Wetter war auch wirklich klasse!

Nach und nach verwandelten wir die Wände in eine Ausstellungsfläche für unsere Flipcharts und freuten uns uns über interessierte Mitwirkende! Der Stellenwert von Visualisierung bei der Generierung und Vermittlung von Informationen wurde wieder einmal deutlich. Wir waren vorab sehr klar über die Ausstattung der Räume informiert worden, so dass wir alles, was uns notwendig erschien, selbst mitbringen konnten. Die Wichtigkeit ansprechender Präsentationen wird meiner Meinung nach immer noch völlig unterschätzt. Allein die räumliche Ausrichtung ist in der Regel frontal – das Smartboard hat lediglich die Tafel ersetzt. Bewegung und Spontaneität werden so nicht gefördert. Beides erleichtert aber z.B. Perspektivenwechsel. Und der ist auch für das kooperative Miteinander unerläßlich. Ich denke, der Blick über den Tellerrand sollte viel mehr kultiviert werden: Auch hier die Übung den Meister macht (frei nach Meister Yoda).