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Bedingungsloses Grundeinkommen – (wie) geht das?

„Wie wollen wir leben, wie wollen wir arbeiten?“ … sind Kernfragen eines umfassenden Resilienzkonzeptes! Es geht um die Gestaltung der Zukunft und welche Werte dabei handlungsleitende sein sollen. Bezogen auf Unternehmen stellt sich auch die Frage, WIE der Profit erwirtschaftet wird – z.B. Thema CSR – und ob der einzige Zweck die Gewinnmaximierung sein soll. Oder ob der Zweck eines Unternehmens nicht auf das Gemeinwohl ausgerichtet sein solle – Stichwort „Gemeinwohlökonomie„. Hierbei spielt auch das Bedingungslose Grundeinkommen eine Rolle. In Göttingen besteht seit Anfang 2019 eine Regionalgruppe Gemeinwohlökonomie.

Wer die vor Ort engagierten Leute gern persönlich treffen möchte, hat gleich am kommenden Freitag, 06.09.2019 ab 19.00 Uhr dazu eine Gelegenheit: Die Gemeinwohlökonomie-Regionalgruppe Göttingen lädt in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen. Diese Veranstaltung bietet Raum für Diskussion mit den Referenten und für den persönlichen Austausch und die eigene Meinungsbildung. Wir werden erfahren, wie komplex dieThematik ist und welche Argumente Pro – Joachim Winters, Netzwerkrat Grundeinkommen, welche Argumente Prof. Wegner, Geschäftsführer des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, für die Contra-Position vertritt.

5. Corporate Culture Camp 2019

Morgen ist es endlich wieder soweit!

Ich werde auf dem Corporate Culture Camp in Hamburg sein…

Das CCC findet bereits zum 5. Mal statt und ist das „Original aus dem Norden“ für das mein Herz schlägt: Sehr interessante Sessions und Menschen rund um das Thema Unternehmenskultur, Wandlungsprozesse und Gestaltungsräume. Für meine Prozessberatungen, die Unternehmen auf dem Weg hin zu resilienten Organsationen begleiten, habe ich bislang hier immer spannende Impulse bekommen und sehr gute Erfahrungen gesammelt. Ich wünsche dem Orga-Team gutes Gelingen und sage jetzt schon mal danke für diese sicher wieder besondere Veranstaltung!

Nicht nur auf der Treppe ganz oben: Tannenhof Fachpflegeheime gewinnt Resilience Award

Die „Hidden Champions“ des Mittelstands wirken oft gern im Verborgenen, abseits des Mainstreams und der gewohnten Wege.

So auch der Tannenhof, Tannenhof Fachpflegeheime GmbH in Bad Sachsa: Hier freuen sich alle über den Resilience Award, den das Unternehmen im Wettbewerb des Resilienzforums Südniedersachsen erhalten hat. Sandra Ludwig und Henning Küker stehen in ihrem Unternehmen für eine zukunftsgerichtete Personalpolitik und resiliente Unternehmensentwicklung. Engagierte kreative Mitarbeiter.innen aller Arbeitsbereiche wirken hierbei aktiv mit. Die Zukunft und den Wandel wertebasiert zu gestalten ist eine Herausforderung, die durchaus Freude bereiten kann. Herzliche Glückwünsche!

„Warum machen Sie nicht auch was für Männer?!“

Aktuell ist meine Rezension zum Buch von Maria J. Beckermann erschienen. Das Werk trägt den Titel: „Selbstoptimierung bis zur Erschöpfung – Widerstandskraft und psychische Gesundheit von Frauen“. Ja, Frauen.

Ich erinnere mich gerade an eine Sitzung, die vor Jahren stattgefunden hat. Der Chefarzt einer psychiatrischen Klinik stellte Vertreterinnen eines ambulanten Betreuungsangebots für Frauen obige Frage. Die Antwort darauf fiel nicht schwer: Ein spezifisches Angebot sei eine hervorragende Idee – und könne doch auf jeden Fall durch die Klinik initiiert werden.  Manchmal kommt es mir vor, als ob sich seit dem nichts getan habe. Das ist sicher nicht so – schließlich ist das Thema Männergesundheit mittlerweile als zartes Pflänzchen auch schon manchmal in der Öffentlichkeit angekommen.

Alle, die einen Blick durch die frauenspezifische Brille tun wollen, sind hier gut auf gehoben. Es handelt sich um den Band zur 21. Jahrestagung des AKF – Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V..

Diversity – es wird Zeit.

Neulich beim Austausch der Prozessberater.innen von uWM wurden wieder interessante Ergebnisse vorgestellt. Z. B. welche Beratungsfelder von Unternehmen so gar nicht nachgefragt werden: „Chancengleichheit und Diversity“ ist so eins. Lediglich von 7% der 2300 bundesweit befragten Unternehmen wird es als relevant für die eigene zukünftige Entwicklung eingestuft. Die Gesundheit hat es in dieser Stichprobe immerhin schon auf den vorletzten Rang mit 18,7% geschafft. … ‚Gut Ding will Weile haben‘, sage ich mir dann. Und: ‚So lange Unternehmen sich diese Perspektive leisten (können), ist vielleicht alles noch gar nicht so schlimm?!‘

Die Realität  meiner Arbeit zeigt aber teilweise auch: Überlastung an allen Enden und Ecken. Mitarbeiter.innen werden wenig beteiligt. Anforderungen steigen bei knappen Ressourcen. Abgesehen von strukturellen Anpassungsnotwendigkeiten, braucht es die Innovationskraft aller Mitarbeiter.innen. Und die Vielfalt in Teams, die Unterschiedlichkeit der Potentiale, trägt wesentlich dazu bei. „Ausreißer“ und „komische Käuze“ eben auch. Diese sieht man aber eher als „Störenfriede“ denn als Impulsgeber, die den Finger auf – AUTSCH! – aktuelle Probleme legen. In diesem TED-Talk präsentiert Shawn Achor Forschungsergebnisse zum Thema „Das glückliche Geheimnis besserer Arbeit“. Er tut dies auf sehr unterhaltsame Weise.

Resilienz – persönliche Haltung in der professionellen Arbeit

Gerade ist meine Rezension zu „Stark durch Resilienztraining – Belastbarkeit in der Ausbildung und im Berufsalltag entwickeln“ von Elke Schleth-Tams erschienen.

Das Buch freut mich sehr, setzt es doch auf eine längerfristige Implementierung und Entwicklung einer persönlichen Haltung zum Thema. Ja, das ist eine „Zumutung“ für die Azubis und Profis! Endlich. Denn: sehr oft begegnen mir in meinen Trainings Menschen, die zu Beginn einer Veranstaltung solche Sachen sagen wie: „Ich schau mal, was mir hier geboten wird!“.

Diese Haltung führt – dem Himmel sei dank! – regelmäßig zu Enttäuschungen:   ich nehme den schillernden Auftrag als Entertainerin oder gar Dompteuse (huch!) zu fungieren, grundsätzlich nicht an. Ich finde das langweilig. Spannend ist für mich vielmehr, wenn am Ende etwas in Bewegung gekommen ist. Etwas, das an der Haltung ansetzt.

25 Jahre Rondo-Seminarhaus!

Das Rondo-Seminarhaus feierte am 8. Juli sein 25jähiges Bestehen. Danke für ein wunderbares Jubiläumsfest in entspannter Atmosphäre mit supernetten Leuten! So was findet man nicht „auf der Straße“ – aber seit nunmehr einem Vierteljahrhundert an der Großen Straße in Lembruch am Dümmer-See…

Es trafen sich viele, die sich bereits sehr lange kennen und die Entwicklung des Rondo-Seminarhauses miterleben durften. So auch die regionalen Geschäftspartner und Freunde, aber auch Menschen, die vielleicht schon von einander gehört hatten, sich bis dato aber noch nicht begegnet waren. Sie hatten nun die wunderbare Gelegenheit für ein Treffen in „Echtzeit“. Ob beim Schlendern durch den Garten oder durch das Haus, überall summte und brummte es… Ein Fest, an das ich mich sehr gern erinnern werde, denn ich war auch mit lieben Freunden angereist: wir hatten lange nicht mehr die Gelegenheit gehabt, intensiver Zeit miteinander zu verbringen. Das war sehr schön – und: ich mache das einfach viel zu selten! Noch mehr Fotos hier.

 

„Hamburg, mein Hamburg …“

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Am 29.3.2017 bin ich wieder auf dem Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft in der Handelskammer! Ich freue mich auf meine Kolleginnen Uli Zens und Nadja Galvas! Wir präsentieren Aspekte eines integrierten Gesundheitsverständnisses, bei dem Humor eine wesentliche Rolle spielt. Der Messeauftritt findet sich hier und ich wünsche Der Handelskammer und allen Aussteller.innen gutes Gelingen!

Alles neu – macht DRP …

IMG_20170127_142409Vor ein paar Jahren habe ich  Briefumschläge aus Landkartenpapier entdeckt: Die Papierreste aus der Landkartenherstellung werden dafür verwendet! Sie finden so eine sinnige, interessante und auch noch umweltfreundliche Verwendung. Sehr clever!

Mein Vorrat ging zur Neige und ich stöberte im Netz nach einer Vertriebsquelle, zumal ich auch neues Briefpapier brauchte… So stieß ich auf die DRP GmbH – Direkt Recycelte Papierprodukte GmbH. Und fand heraus: Die bedrucken das Ganze auch noch!!!

Ergo startete ich eine Anfrage und landete damit bei Herrn Walpuski: Der weiß, was er tut, hat die Ruhe weg, und freundlich ist er auch noch. Da stimmt nicht nur das Produkt, sondern auch der Service. Ich werde jetzt meine Auftraggeber fleißig mit Hilfe der Schneckenpost beglücken – damit ich bald wieder … das Zeug macht süchtig!

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